Aktuelles

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Ihr Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim


Kreative Köpfe gesucht!

Festungsrabe auf Namenssuche!

Illustrationen: Roman Köller

Unser Festungsrabe hat eine Generalüberholung erhalten und braust nun auf dem Fahrrad durch den Innenhof, versucht sich beim Schrauben, nascht süße Kirschen und hat mit seinem Entdecker-Fernrohr in der Festung alles ganz genau im Blick. Heute schon weist unser ruheloser Rabenvogel auf der Museumshomepage Kindern und Familien den Weg und wird auch künftig immer dann zum Einsatz kommen, wenn es spezielle Angebote für Klein und Groß gibt.

Nur eines fehlt dem gefiederten Gefährten oder der Gefährtin noch: ein Vorname! Wer hat eine Idee? Wir freuen uns über kreative Ideen! Die Namensvorschläge einfach direkt ins Formular eintragen.

Was andere schon herausfanden:

  • date_range 24.02.2021 von Nicolas Lange
    Rabe Ruci (für Rucile(ns)heim)
  • date_range 24.02.2021 von Conny
    Das sieht mir ganz nach einer Rabea aus!
  • date_range 02.03.2021 von Lisa
    Rabe Rüssel oder Rita Rabe!
  • date_range 02.03.2021 von Monika
    Festus ( den gabs mal bei Rauchende Colts - halt eher nur noch bei der älteren Generation bekannt 😉 )


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Mitmachausstellung „Bodenschätze" noch bis 1. August 2021

Es geht in die Verlängerung!

Auch wenn wir noch nicht wissen, wann wir die Türen zu unserer aktuellen Mitmachausstellung endlich wieder aufschließen dürfen, haben wir die Ausstellungsflyer schon einmal mit dem neuen Laufzeitende versehen: 1. August 2021. Die Verlängerung ermöglicht allen, die einen Besuch vor dem Lockdown im Herbst nicht mehr geschafft haben, die Mitmachausstellung, in der sich alles um den Boden unter unseren Füßen dreht, noch zu erleben. Natürlich ist auch ein Zweit- oder Drittbesuch erlaubt.

Wir freuen uns darauf, Sie schon bald bei uns begrüßen zu dürfen.

Zur Mitmachausstellung „Bodenschätze. Geschichte(n) aus dem Untergrund" geht es » hier entang.


Neues aus der Sammlung

Automobilrennen auf der „Opel-Bahn“!

Dieses Plakat hat im Mai 1921 zahlreiche Besucher nach Rüsselsheim gelockt und ist nun ein spannender Zeitzeuge für die Geschichte des Automobilsports in Rüsselsheim. Die südlich von Rüsselsheim gelegene 1500m lange Rennstrecke „Opel-Bahn“ war zunächst als firmeneigene Teststrecke für Fahrzeuge gedacht ... » mehr

Plakat mit zwei Rennautos. Beschriftung: Automobil Rennen Mottorad Rennen auf der Opelbahn Rüsselsheim Sonntag 22. Mai Anfang 10 Uhr vormittags Ende 7 Uhr Nachmittags Eintritt M. 5 jede Person. Veranstalter Hessischer Automobilclub Wiesbadener Automobilclub

Der neue Ausstellungsflyer 2021 ist da!

Zu den Ausstellungen und zum Download geht es » hier entlang.



Vom Dampf ablassen und Lunte riechen. Sprichwörter und Redewendungen im Museum entdecken

Wer weiß schon, warum es „auf den Hund gekommen“ heißt und was „Lunte riechen“ mit der Festung zu tun hat? Bekannten und weniger bekannten Redewendungen ... » mehr


+++ jetzt online! +++

Archäologe vor Ort

Der Scharfrichter und sein Handwerk. Peinliche Strafen und ihre Opfer im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit

 

Impulsvortrag in der Ausstellung von Dr. Thomas Becker, Bezirksarchäologe beim Landesamt für Denkmalpflege Hessen, hessenARCHÄOLOGIE

Peinlich ist uns heute höchstens noch, wenn wir im Restaurant beim Bezahlen feststellen, dass wir das Portemonnaie zuhause vergessen haben. Echte Pein war im Mittelalter und in der Neuzeit gemeint, wenn von peinlichen und damit körperlichen Strafen die Rede war. Skelettfunde aus archäologischen Ausgrabungen, zeitgenössische Berichte und historische Darstellungen geben uns heute ein Bild von einem Rechts- und Strafwesen, das sich deutlich vom modernen Strafrecht unterscheidet. Beispiele aus Südhessen und darüber hinaus zeigen eindrücklich, welche spannende Erkenntnisse möglich sind, wenn unterschiedlichste Fachdisziplinen zusammenwirken.


+++ jetzt online! +++

Archäologe vor Ort

Farbenfrohe Antike: Das römische Malergrab aus Nida

Impulsvortrag in der Ausstellung von Dr. Carsten Wenzel, Kustos für provinzialrömische Archäologie am Archäologischen Museum Frankfurt

Die antike Stadt Nida (Frankfurt am Main-Heddernheim) nimmt in vielerlei Hinsicht eine besondere Stellung in den rechtsrheinischen Gebieten der römischen Provinz Obergermanien ein. Das unterstreichen zahlreiche herausragende Funde aus der Siedlung und ihren Gräberfeldern. Dazu zählt die Bestattung eines Malers, dem man im 2. Jahrhundert n. Chr. einen Großteil seines Werkzeuges mit ins Grab gab. Es ist eines der wenigen Gräber auf dem Gebiet des Römischen Reiches, die einen detaillierten Einblick in Techniken eines Malers in der Antike zu geben vermögen. Das Grab, heute im Archäologischen Museum Frankfurt ausgestellt, bietet einen idealen Ausgangspunkt für eine Suche nach den Spuren antiker Farbgestaltungen in Nida und dem obergermanischen Limesraum.

Eine Kooperation mit dem Kunstverein Rüsselsheim e.V.


Schätze aus dem Boden – wer bringt sie zu Tage?

Kinderuni in Rüsselsheim - digital entdecken!

Im ersten Film der in diesem Jahr digital stattfindenden Kinderuni der Hochschule RheinMain können Nachwuchsforscher*innen eine Menge über die Arbeitsweise von Archäologen erfahren. Und das auch ganz ortsbezogen: Römer in Rüsselsheim und Umgebung? Wie man ihnen mithilfe eines Laserscanners oder der Direct Push-Methode auf die Spur kommt, könnt ihr hier entdecken, ein Quiz zum Testen eures neu erworbenen Wissens steht auch bereit:

www.kinderuni-ruesselsheim.de

In dem Video könnt ihr auch einen Blick in die  - momentan aufgrund des Lockdowns geschlossene - Mitmachausstellung "Bodenschätz. Geschichte(n) aus dem Untergrund" werfen.


Das Dings* aus der Sammlung # 2

(Video-)Spielautomaten:
Erinnerungen gesucht!

Sie standen nicht nur in den Spielhallen, sondern waren auch in Ecken, Durchgängen und Fluren von Wirtshäusern, Kneipen oder Bars zu finden. In den 80ern kamen zu den Flippern die Videospielautomaten: Sie verfügten über Knöpfe, Joysticks, Lenkräder, Gaspedale und Hebel. Bei Münzeinwurf begann das Spiel in Pixelgrafik: Die Jagd auf Alien oder das Autorennen dauerte so lange, bis am Monitor „Game Over“ erschien. ... » mehr


Liebevolle Perspektiven auf ein Rüsselsheimer Schmuckstück


Fotokalender zur Rüsselsheimer Festung erschienen

Sieben ambitionierte Fotografinnen und Fotografen nahmen sich im August dieses Jahres die Festung vor die Linse, um neue Perspektiven und Blickwinkel auf das Rüsselsheimer Schmuckstück zu finden. ... » mehr