Lebenszeit
Das Leben in der Familie
Die Familie erscheint in der Collage als Ort von Gemeinschaft und Glück, in dem sich ihre Mitglieder ein Leben lang aufgehoben fühlen können. Feste und Feiern wie Weihnachten oder das Fastenbrechen am Ende des Ramadans sind besondere Anlässe der Begegnung. Das gemeinsame Essen schafft Zusammenhalt, Geschichten werden erzählt und Erlebnisse geteilt. In der Familie ist Platz nicht nur für die Jüngsten und Ältesten, auch Freundschaften sind Teil der Gemeinschaft.
Unbekannte Schätze aus dem Depot

| Inventarnummer | 00360 |
| Objektbezeichnung | Laterna Magica |
| Datierung | um 1905 |
| Material | Blech; Glas |
| Breite / Länge | 13,7 cm |
| Tiefe | 10 cm |
| Höhe | 35 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit |
Die Laterna magica, übersetzt „Zauberlaterne“, ist ein Projektionsgerät, das sich vor allem im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute. Zu dem optischen Spielzeug gehören 17 Buntglasscheiben, die auf eine größere Fläche projiziert werden konnten. Als Lichtquelle diente eine Petroleumlampe. Bilder von Gegenständen, Schrift, aber auch Farbenspiele konnten so an die Wand geworfen werden. Die Laterna Magica kann als Vorläufer der späteren Diaprojektoren betrachtet werden.

| Inventarnummer | 00462 |
| Objektbezeichnung | Kuchenbackform |
| Datierung | erstes Viertel 20. Jahrundert |
| Material | |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | 12,3 cm |
| Durchmesser | 24,7/8 cm |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit |

| Inventarnummer | 01755j |
| Objektbezeichnung | Rassel |
| Datierung | 150 v. Chr.-100 n. Chr. |
| Material | Keramik |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | |
| Durchmesser | 4,8 cm |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Rarität |
Die Rassel (150 v. bis 150 n. Christus) besteht aus zwei halbkugelförmigen Schälchen mit Tonperlen und einer blauen Glasperle in ihrem Inneren. Ob es sich um ein Kinderspielzeug oder ein Instrument handelt, mit dem ein Rhythmus erzeugt werden konnte, ist nicht bekannt.

| Inventarnummer | 01811c |
| Objektbezeichnung | Urne |
| Datierung | ca. 2. Jh. |
| Material | Keramik |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | 18,1 cm |
| Durchmesser | 13,9 cm |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit |
In den ersten beiden Jahrhunderten nach Christus wurden die Toten eingeäschert und die Asche anschließend in einer Urne bestattet.

| Inventarnummer | 03275 |
| Objektbezeichnung | Samtanzug |
| Datierung | III. Reich / II. WK |
| Material | Samt |
| Breite / Länge | 49 cm |
| Tiefe | |
| Höhe | 70 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Biographischer Bezug; ; Stadtgeschichte |
Der kleine Anzug gehörte Georg Biebel, dem einzigen Kind von Katharina und Adam Biebel. Der Junge, geboren 1934, kam im Alter von zehn Jahren bei dem Luftangriff auf Königstädten im März 1945 ums Leben. Georg und seine Mutter hatten sich bei dem Angriff im Keller des Wohnhauses aufgehalten, als Georg ihr entwischte und er vor der Entwarnung hinauslief. Draußen traf er sich mit dem Nachbarsjungen von gegenüber, beide wurden von einem späten Granateneinschlag getötet. Drei Monate zuvor war im Dezember 1944 der Vater im Krieg gefallen war.
Der Anzug war vermutlich selbst genäht und wurde von der Mutter ein Leben lang aufbewahrt.

| Inventarnummer | 03644 |
| Objektbezeichnung | Holzspielzeug Katze |
| Datierung | Nachkriegszeit II.WK |
| Material | Holz |
| Breite / Länge | 12,5 cm |
| Tiefe | 5,6 cm |
| Höhe | 17,8 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 03645 |
| Objektbezeichnung | Holzspielzeug Kälbchen |
| Datierung | Nachkriegszeit II.WKNachkriegszeit II.WK |
| Material | Holz |
| Breite / Länge | 17 cm |
| Tiefe | 4,9 cm |
| Höhe | 12,2 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 03646 |
| Objektbezeichnung | Holzspielzeug Brauner Bär |
| Datierung | Nachkriegszeit II.WK |
| Material | Holz |
| Breite / Länge | 14,2 cm |
| Tiefe | 5,9 cm |
| Höhe | 10 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 03647 |
| Objektbezeichnung | Holzspielzeug Hahn |
| Datierung | Nachkriegszeit II.WK |
| Material | Holz |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 03648 |
| Objektbezeichnung | Holzspielzeug Elefant |
| Datierung | Nachkriegszeit II.WK |
| Material | |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 04357 |
| Objektbezeichnung | Taufkleid |
| Datierung | Erste Hälfte 19. Jahrhundert |
| Material | Baumwollgarn |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Biographischer Bezug |
Luise Heßemer, seit 2004 „Leuchtendes Vorbild“ in Rüsselsheim, strickte während verschiedener Reisen aus drei umgearbeiteten weißen Strümpfen dieses Taufkleid. In das Kleid eingearbeitet sind die Anfangsbuchstaben ihres Namens „LH“ sowie die Jahreszahl 1837 und die Städtenamen ihrer Reiseziele. Luise Heßemer, geboren 1811, war die Tochter des Rüsselsheimer Bürgermeisters Georg Heßemer. Nach ihrem elterlichen Privatunterricht zu Hause ging die als besonders fromm geltende Luise für einige Zeit nach Kaiserswerth, wo sie in einer Diakonissenanstalt ausgebildet wurde. Sie engagierte sich dort nicht nur in der Seelsorge, sondern kam auch mit einer der ersten Schulen für Kleinkinder im deutschsprachigen Raum in Kontakt. Begeistert von der Arbeit mit Kindern kehrte sie nach Rüsselsheim zurück, wo sie ihren Vater überzeugen konnte, eine eigene sogenannte „Kleinkinder-Bewahranstalt“ aufzubauen. Diese wurde am 1. September 1842 in einem Nebengebäude des Hauses von Familie Heßemer am Maindamm eröffnet. Als der Raum für die Anzahl der zu unterrichteten Kinder zu klein wurde, ließ ihr Vater im Jahr 1845 ein neues Gebäude in der Frankfurter Straße errichten. Luise Heßemer starb 1869 im Alter von 58 Jahren an einer Herzerkrankung.

| Inventarnummer | 04389 |
| Objektbezeichnung | Lokomobile |
| Datierung | 1961/62 |
| Material | Blech; Kunststoff |
| Breite / Länge | 33,5 cm |
| Tiefe | 15,7 cm |
| Höhe | 19 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 04389 |
| Objektbezeichnung | Lokomobile |
| Datierung | 1961/62 |
| Material | Blech; Kunststoff |
| Breite / Länge | 33,5 cm |
| Tiefe | 15,7 cm |
| Höhe | 19 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 04398 |
| Objektbezeichnung | Kindergeschirr "Erdbeerservice" |
| Datierung | Jahrhundertwende 19./20.Jh. |
| Material | Porzellan |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | 10 cm |
| Durchmesser | 5,5 - 15,4 cm |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 04530 |
| Objektbezeichnung | Super 8 Kamera "Sankyo" |
| Datierung | 1960er Jahre |
| Material | |
| Breite / Länge | 20 cm |
| Tiefe | 6 cm |
| Höhe | 16 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Handwerks-, Handels- und Industriegeschichte; Technikgeschichte |
Mitte der 1960er Jahre kamen die neuen Super 8-Kameras aus den USA auf den europäischen Markt. Bis zum Durchbruch der Videokameras in den 1980er Jahren waren sie bei vielen Hobbyfilmerinnen und -filmern äußerst beliebt. Auch unzählige Familienereignisse wurden auf ihnen festgehalten. Filmkassetten erleichterten die Handhabung und das schnelle Tauschen des Filmmaterials. Fabrikat: Sankyo SUPER CM 600 MADE IN JAPAN

| Inventarnummer | 04857 |
| Objektbezeichnung | Fotoalbum mit Familienfotos |
| Datierung | 20. Jahrhundert |
| Material | Leder |
| Breite / Länge | 21,3 cm |
| Tiefe | 8,0 cm |
| Höhe | 34,1 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |
Das Familienalbum von Ludwig Handstein (Laufzeit etwa 1860 – 1914) besitzt einen Ledereinband mit Goldschnitt sowie eine aufwändige Silberverzierung auf dem Einband und einen silbernen Verschluss. Es enthält 77 Porträtfotos, darunter zahlreiche Familienfotos von unterschiedlichen Fotoateliers.
Fotoalben dieser Art kamen in den 1860er Jahren auf und enthielten vor allem Bilder, die von Profis in Fotoateliers aufgenommen worden waren. Amateurfotografie war damals schon wegen der komplizierten und aufwändigen Technik noch nicht verbreitet. Auch Schnappschüsse oder ungestellte Fotos findet man in dieser Zeit in der Regel nicht. Eine Fotografie war etwas sehr Besonderes, daher wurden die Fotos mit viel Mühe inszeniert. Man konnte sich glücklich schätzen, wenn man ein Foto von sich, seinen Vorfahren und Verwandten besaß und die Familiengeschichte in einem Fotoalbum vor sich hatte.

| Inventarnummer | 05387.1 |
| Objektbezeichnung | Teddy |
| Datierung | 50er Jahre 20.Jh. |
| Material | Synthetik; Holzwolle |
| Breite / Länge | 26,5 cm |
| Tiefe | 17,5 cm |
| Höhe | 76 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | 05387.3 |
| Objektbezeichnung | Affe |
| Datierung | 50er Jahre 20.Jh. |
| Material | Synthetik; Holzwolle; Filz |
| Breite / Länge | 33 cm |
| Tiefe | 19,5 cm |
| Höhe | 90 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |


| Inventarnummer | 06648.1 |
| Objektbezeichnung | Spielzeugparkhaus |
| Datierung | Zweite Hälfte 20. Jh. |
| Material | Holz; Blech |
| Breite / Länge | 81,5 cm |
| Tiefe | 34,5 cm |
| Höhe | 19 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Sozial -und Arbeitsgeschichte |
Das zweistöckige Spielzeugparkhaus aus Holz wurde in den Werkstätten der Firma Opel gefertigt. Es besitzt eine Rampe, die zu einem Parkdeck und Parkplätzen hinaufführt. Diese Parkplätze sind mit den Nummern 1 – 5 versehen und für kleinere Fahrzeuge geeignet. Im unteren Bereich befinden sich auf der Vorderseite 4 Stellplätze mit den Nummern 1 – 4 und auf der Rückseite weitere Stellplätze mit den Nummern 6 – 8. Diese sind für größere Fahrzeuge angelegt.
Der Vorbesitzer bekam das Parkhaus als etwa 7-jähriger Junge 1953/54 zu Weihnachten geschenkt. Nach seiner Erinnerung konnten sich Opel-Arbeiter Geschenke wie Kerzenständer, Aschenbecher oder Stabil-Baukästen zu besonderen Festen bei Opel offiziell herstellen lassen.

Foto: Stadtarchiv Rüsselsheim
| Inventarnummer | F 077 |
| Objektbezeichnung | Hochzeitsfoto Anna Jourdan mit Geselle Robert Zimmermann 1935 |
| Datierung | 20. Jahrhundert |
| Material | |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Biographischer Bezug; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

Foto: Stadtarchiv Rüsselsheim
| Inventarnummer | F 384 |
| Objektbezeichnung | Familie Albert Steube |
| Datierung | III. Reich / II. WK |
| Material | |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Biographischer Bezug; Sozial -und Arbeitsgeschichte; Stadtgeschichte |
Der Bauarbeiter Albert Steube war Kommunist und wurde Opfer des Nationalsozialismus. Mit der illegalen KPD-Gruppe in Rüsselsheim verteilte er oppositionelle Schriften und Flugblätter. Als die Gruppe 1935 entdeckt wurde, erhielt er eine Zuchthausstrafe und kam in ein Konzentrationslager. Die Häftlinge dort wurden bei der Kultivierung eines Moorgebietes eingesetzt. Danach teilte man Albert Steube dem Strafbataillon 999 bei der Wehrmacht zu, wo er beim Einsatz in Griechenland mehrfach schwer erkrankte und 1944 starb.
Wegen seiner Inhaftierung konnte die Familie kaum Zeit miteinander verbringen, Frau Steube musste die Kinder, die ihren Vater kaum sahen, allein durchbringen. Das Foto zeigt die Familie 1934 in ihrer Wohnung in der Löwengasse.

Foto: Stadtarchiv Rüsselsheim
| Inventarnummer | F 604 |
| Objektbezeichnung | Hochzeitsfoto Charlotte Volk, 1916 |
| Datierung | 20. Jahrhundert |
| Material | |
| Breite / Länge | |
| Tiefe | |
| Höhe | |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Biographischer Bezug; Sozial -und Arbeitsgeschichte |

| Inventarnummer | L 05949 |
| Objektbezeichnung | Tumbendeckel |
| Datierung | um 1276 |
| Material | Buntsandstein |
| Breite / Länge | 87 cm |
| Tiefe | 18 cm |
| Höhe | 205 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Rarität; Regionalbezug |

| Inventarnummer | 04057 |
| Objektbezeichnung | Fotografie "70. Geburtstag von Sophie Opel" |
| Datierung | 1910 |
| Material | Papier, Holz, Glas |
| Breite / Länge | 44 cm |
| Tiefe | |
| Höhe | 33 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Biographischer Bezug; Sozial -und Arbeitsgeschichte; Stadtgeschichte |

| Inventarnummer | 1124 |
| Objektbezeichnung | Wandschmuck zur Silberhochzeit |
| Datierung | 1923 |
| Material | Holz, Silber, Glas, |
| Breite / Länge | 3,5-5,5 cm / 27,8-28,8 cm |
| Tiefe | 1 cm |
| Höhe | 36,2 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste, Freizeit |
Dieses Objekt wurde dem Silberhochzeitspaar 1923 von seinen Kindern geschenkt. Unter dem versilberten Blütenkranz ist folgende Inschrift auf einer Silberplakette eingraviert:
„Zur Erinnerung an die silb. Hochzeit 31. Juli 1923. Gew. Von Euren dankbaren Kindern".

| Inventarnummer | 03950 |
| Objektbezeichnung | Stickbild |
| Datierung | 1871 |
| Material | Textil; Haar; Holz; Glas |
| Breite / Länge | 34 cm |
| Tiefe | |
| Höhe | 40 cm |
| Durchmesser | |
| Sammlungszusammenhang | Alltag, Feste und Freizeit; Biographischer Bezug |
Umrahmt von zwei blonden Zöpfen, die vermutlich der verstorbenen gehörten, befindet sich in der Mitte ein Trauerspruch. Er erinnert an die Eheschließung von Eva Baum sowie ihren frühen Tod nur zwei Jahre später. Der gestickte Schriftzug lautet: „Eva Baum, vermählt den 8ten Juli 1869, gestorben den 12ten Juni 1871“.

Foto: Stadtarchiv Rüsselsheim
Im Mai 1908 richtete sich das Ehepaar Romacker neu ein. Es kaufte in Mainz u.a. zwei Betten, Wollmatratzen, zwei Nachtschränke, einen Kleiderschrank, einen Tisch und Stühle für insgesamt 752,90 Mark. Das entsprach fast dem durchschnittlichen Jahreseinkommen eines Arbeiters in dieser Zeit, das bei 834 Mark lag.